Sie ist das Ergebnis von Arbeitsgestaltung, Führung und dem Umgang mit Verantwortung, Veränderung und KI.
Fachkräftemangel, demografischer Wandel und Digitalisierung
verändern Arbeit spürbar.
Teams arbeiten mit weniger Personal, tragen mehr Verantwortung
und müssen sich schneller auf neue Anforderungen einstellen.
KI soll entlasten, erhöht in der Praxis jedoch häufig:
Die Folgen zeigen sich nicht sofort, sondern schleichend:
Viele Maßnahmen setzen beim Individuum an:
Diese können unterstützen, lösen aber nicht die Ursache.
Mentale Überlastung entsteht dort, wo Arbeitsbedingungen dauerhaft mehr fordern, als Menschen gesund leisten können.
Mentale Arbeitsfähigkeit ist daher eine Frage von Struktur, Führung und Kultur.
Ich arbeite mit Organisationen dort, wo Belastung entsteht:
Mein Fokus liegt auf:
Nicht als Standardprogramm, sondern angepasst an Kontext, Branche und Realität.
Je nach Organisation und Fragestellung arbeite ich z. B. mit:
Ziel ist nicht kurzfristige Entlastung, sondern langfristige Arbeitsfähigkeit.
Sondern ein Beitrag zur nachhaltigen Leistungsfähigkeit
von Menschen in komplexen Arbeitswelten.
Organisationen verändern sich nicht durch Tempo, sondern durch Klarheit.
Wenn mentale Arbeitsfähigkeit ein Thema ist, lohnt sich ein gemeinsames Nachdenken.
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