
“Nur wer selbst die Herausforderungen gemeistert hat, ist in der Lage, andere zu neuen Erfolgen zu führen.”
Warum ich heute Menschen mit Verantwortung in hochdynamischen Arbeitswelten begleite.
Ich habe viele Jahre in Systemen gearbeitet, in denen Verantwortung, Tempo und Verlässlichkeit entscheidend waren.
Als militärische Führungskraft.
Als IT-Manager in einem börsennotierten Unternehmen.
In Projekten, Teams und Situationen, in denen Fehler keine Option waren.
Diese Zeit hat mich fachlich geprägt und mir zugleich gezeigt, was dauerhafte Anspannung mit Menschen macht.
Ich habe selbst erlebt, wie schleichend Überlastung entsteht, nicht durch einzelne Krisen, sondern durch dauerhaft erhöhte Anforderungen.
Leistung funktionierte.
Verantwortung wurde getragen.
Doch innere Stabilität ging verloren.
Diese Erfahrung war kein Bruch, sondern ein Wendepunkt:
Ich sehe Stress nicht als Schwäche und mentale Erschöpfung nicht als persönliches Versagen.
Für mich sind sie Signale, dass Anforderungen, Verantwortung und innere Ressourcen nicht mehr im Gleichgewicht sind.
Meine Arbeit zielt nicht auf Optimierung, sondern auf Tragfähigkeit.
Nicht auf kurzfristige Entlastung, sondern auf nachhaltige Klarheit.
Meine Arbeit verbindet:
Diese Kombination erlaubt mir, sowohl individuelle als auch organisationale Zusammenhänge realistisch einzuordnen.
Sondern einen ruhigen, klaren Blick auf das, was trägt und was verändert werden muss.
Verantwortung zu tragen heißt, Entscheidungen zu treffen, auch für sich selbst.
Wenn Sie an einem Punkt stehen, an dem Klarheit wichtiger ist als Tempo, ist ein Gespräch manchmal der sinnvollste nächste Schritt.
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